Schwarze Johannisbeere Andega: die selbstfruchtende Sorte mit riesigen Beeren
Diese Sorte trägt ohne zweiten Strauch daneben. Andega ist selbstbefruchtend, das heißt: Sie pflanzen einen einzigen Strauch und ernten trotzdem volle Rispen. Die Beeren der Ribes nigrum ‚Andega‘ sind auffallend groß, aromatisch-süß und reifen von Juli bis August. Der Strauch wird rund 150 cm hoch, eignet sich für sonnige bis halbschattige Lagen und liefert Vitamin-C-reiche Früchte für Marmelade, Saft oder frisch vom Strauch.
Warum die schwarze Johannisbeere Andega mehr trägt als klassische Cassissiers
Andega bildet lange, gleichmäßig besetzte Rispen, an denen die Beeren dicht sitzen und zeitgleich reifen. Das macht die Ernte schnell und ergiebig. Anders als ältere Sorten neigt Andega kaum zum Verrieseln, weil die Blüten von April bis Mai gut ansetzen und sie zu den beliebten Schwarze Johannisbeeren zählt, die selbst in rauen Lagen zuverlässig fruchten.
Robust bis -28°C: ideal für deutsche Gärten und Höhenlagen
Diese Sorte ist bis -28°C winterhart (Zone 5a) und übersteht auch Bergklima problemlos. Sie brauchen keinen Winterschutz, selbst in kalten Regionen. Ein frischer, humoser und eher lehmiger Boden hält die Wurzeln gleichmäßig feucht, was für saftige Beeren entscheidend ist.
Ribes nigrum ‚Andega‘ richtig pflanzen und pflegen
Pflanzen Sie von Februar bis März oder Oktober bis Dezember mit 100 cm Abstand. Ein häufiger Fehler: zu wenig gießen im Sommer. Halten Sie den Boden mäßig feucht, dann bleiben die Beeren dick. Ein Rückschnitt der ältesten Triebe im Winter fördert Jahr für Jahr frisches, tragfreudiges Holz.



























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