Sibirische Schwertlilie Dance Ballerina Dance: die gerüschte Iris für nasse Ecken
Ihre gewellten, gerüschten Blütenblätter sehen aus wie das Tutu einer Ballerina im Wind. Genau das unterscheidet die Sibirische Schwertlilie Dance Ballerina Dance (Iris sibirica) von klassischen, glattblättrigen Sorten. Diese winterharte Staude wird rund 80 cm hoch, wächst aufrecht und blüht im Mai und Juni zart lavendel-rosa mit hellem Rand. Ideal für feuchte Beetränder, Teichufer und Rabatten – dort, wo viele Pflanzen aufgeben.
Warum die Iris sibirica an feuchten Standorten glänzt
Anders als die trockenheitsliebende Bartiris fühlt sich diese Wasseriris in frischem bis feuchtem Boden wohl. Setzen Sie sie an Bach- oder Teichrand, dann müssen Sie kaum gießen – die Natur übernimmt das für Sie. In der Sonne blüht sie am reichsten, im Halbschatten hält die Blüte länger.
Was die Dance Ballerina Dance besonders macht
Die stark gefransten Blüten sind unter den Sibirischen Schwertlilien selten und geben dem Beet eine verspielte, fast tänzerische Bewegung. Ein zweiter Vorteil: Nach der Blüte bleibt das schmale, grasartige Laub bis in den Herbst zierend und bildet einen ruhigen Kontrast zu üppigen Stauden. Häufiger Fehler: zu tiefes Pflanzen – der Wurzelstock mag es nur knapp bedeckt.
So bleibt die Sibirische Schwertlilie jahrelang schön
Diese pflegeleichte Iris gehört zu den robustesten Stauden für den deutschen Garten. Sie verträgt Frost mühelos und wird mit den Jahren immer voller. Teilen Sie den Horst alle drei bis vier Jahre im Frühjahr, dann blüht sie immer wieder frisch. So haben Sie über viele Sommer Freude an ihren tanzenden Blüten.






















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