Sonnenbraut ‘Loysder Wieck’: die Staude, die blüht, wenn andere aufgeben
Während der Sommer nachlässt, legt die Sonnenbraut ‘Loysder Wieck’ (Helenium loysder wieck) erst richtig los. Diese Hélénie leuchtet von Juli bis Oktober in warmem Orange, wird rund 100 cm hoch und wächst aufrecht und standfest. Ideal für sonnige Beete, Bauerngärten und als Schnittblume. Ihr Vorteil: Sie füllt genau die Lücke, in der viele SommerStauden bereits verblüht sind, und bringt Farbe gegen das Herbstgrau.
Warum die Hélénie länger blüht als gedacht
Diese Sorte gehört zu den zuverlässigsten Langblühern unter den Heleniums. Schneidest du Verblühtes regelmäßig aus, treibt die Pflanze immer wieder neue Knospen und blüht bis in den Oktober. Ein oft gemachter Fehler: zu wenig Wasser bei Sommerhitze. Helenium liebt einen gleichmäßig feuchten, nährstoffreichen Boden, hier auf kalkhaltigem oder lehmigem Grund fühlt sie sich besonders wohl.
So gelingt Helenium loysder wieck im deutschen Garten
Setze die Staude an einen vollsonnigen Standort mit tiefgründigem Boden. In unserem gemäßigten Klima bildet sie über die Jahre kräftige Horste, die du alle drei bis vier Jahre teilen kannst, so verjüngst du die Pflanze und gewinnst neue Exemplare. Anders als niedrigere Helenium-Sorten braucht ‘Loysder Wieck’ dank ihres stabilen Wuchses meist keine Stütze.
Ein Insektenmagnet und eine Bereicherung für jede Staudenpflanzung
Die Blüten sind stark mellifer und ziehen Bienen, Hummeln und Schmetterlinge magnetisch an, ein Fest im Spätsommergarten. In Kombination mit Gräsern, Astern oder Sonnenhut entsteht ein natürliches, langlebiges Beet. Als Schnittblume hält sie lange in der Vase und bringt das Orange direkt ins Haus. Eine echte Bereicherung für abwechslungsreiche Stauden von Bakker.


















Reviews
There are no reviews yet.