Spargel Argenteuil (x10): zarte Stangen aus dem eigenen Garten
Von April bis Juni ernten Sie dicke, zart-nussige Spargelstangen mit violetten Köpfchen – die typische Signatur der Sorte Argenteuil. Ihr Fleisch ist saftig, wenig faserig und bleibt beim Kochen wunderbar bissfest. Ein echter Frühlingsgenuss, der frisch gestochen unschlagbar schmeckt.
Was der Spargel Argenteuil auf dem Teller bringt
Diese alte französische Sorte punktet mit einem milden, leicht süßlichen Aroma und einer feinen Butternote. Anders als grüner Spargel wird Argenteuil gebleicht gestochen und bleibt so hell und zart. Ideal für klassische Rezepte mit heller Sauce, gedünstet oder als Beilage – die Stangen behalten ihre Form und werden nicht matschig. Genau richtig für alle, die den echten, edlen Bleichspargel-Geschmack lieben.
Asparagus officinalis Argenteuil richtig pflanzen
Setzen Sie die Wurzeln (Klauen) von Januar bis März oder im Spätherbst in einen tiefen, gut drainierten und humusreichen Boden an einem sonnigen Platz. Ein neutraler, sandiger Boden ist ideal, denn Staunässe mag der Spargel gar nicht. Halten Sie 30 cm Abstand ein und pflanzen Sie in einen tiefen Graben. Diese Gemüsepflanzen sind mit bis zu -28 °C sehr winterhart und übersteht auch harte deutsche Winter problemlos.
Ernte und Pflege des Argenteuil Spargels
Der häufigste Fehler: zu früh ernten. Warten Sie das erste Jahr ab und stechen Sie erst ab dem zweiten oder dritten Jahr, wenn die Klauen kräftig sind. So bleibt das Beet über 10 bis 15 Jahre ertragreich. Stechen Sie morgens, wenn die Stangen etwa 20 cm hoch sind. Wer eigene Pflanzen aus Gemüsesamen ziehen möchte, braucht mehr Geduld – die Klauen liefern deutlich schneller die erste Ernte. Mäßig gießen und im Herbst das Laub zurückschneiden reicht als Pflege völlig aus.



























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