Spinat ‚Nores‘: zarte Blätter für die schnelle Ernte
Mit Spinat ‚Nores‘ (Beta vulgaris nores) ernten Sie schon wenige Wochen nach der Aussaat dunkelgrüne, dickfleischige Blätter mit mildem, kaum bitterem Geschmack. Diese schnellwachsende Sorte liefert zarte Blätter für Salate und feine, geschmeidige Gerichte. Sie eignet sich für Aussaaten von April bis Juli und danken mit einer verlängerten Ernte bis in den Oktober.
Warum Spinat ‚Nores‘ milder schmeckt als andere Sorten
‚Nores‘ bildet fleischige, leicht gewölbte Blätter, die roh besonders zart bleiben. Anders als kräftige Herbstsorten schmeckt er kaum erdig, ideal für den rohen Genuss. Beim kurzen Blanchieren fällt er weniger stark zusammen und behält seine schöne dunkelgrüne Farbe, perfekt für Beilagen und Quiche.
So gelingt der Anbau von Spinat ‚Nores‘ auch Anfängern
Säen Sie die Samen 1 cm tief in gut durchlässige, neutrale Gartenerde an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Bei uns in Deutschland gelingt die Aussaat von April bis Juli am besten, da große Sommerhitze das Schießen fördert. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass.
Verwendung und Aufbewahrung von Beta vulgaris nores
Junge Blätter passen roh in Salate, größere eignen sich für Rührgemüse, Suppen oder Spinat-Käse-Füllungen. Frisch geerntet hält er sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank, blanchiert lässt er sich portionsweise einfrieren. Weitere Samen für Obst und Gemüse ergänzen Ihren Küchengarten ideal.
Für welche Gärtner sich diese Spinat-Sorte lohnt
‚Nores‘ ist die richtige Wahl für alle, die schnell, unkompliziert und mehrfach ernten möchten, auch auf kleinem Raum. Wer laufend frischen Spinat für die tägliche Küche will, trifft mit dieser Sorte eine sichere Entscheidung.























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