Storchschnabel ‘Rose Clair’: die Staude, die von Mai bis September durchblüht
Fünf Monate ununterbrochene Blüte – das schafft kaum eine andere winterharte Staude. Der Storchschnabel ‘Rose Clair’ (Geranium oxonianum Rose Clair) öffnet ab Mai zarte hellrosa Schalenblüten und hört erst im September auf. Er wird nur rund 25 cm hoch, breitet sich aber flächig aus und verwandelt so kahle Beetränder in einen blühenden Teppich. Ideal für Beeteinfassungen, halbschattige Ecken und als bienenfreundliche Unterpflanzung unter Sträuchern.
Warum der Storchschnabel ‘Rose Clair’ so unermüdlich blüht
Anders als viele Sorten wirft dieser Storchschnabel nach der ersten Blüte kaum ab, wenn man verblühte Triebe zurückschneidet. Ein kräftiger Rückschnitt Anfang Juli treibt frisches Laub und eine zweite Blütenwelle an – ein einfacher Trick, den viele Gärtner nicht kennen. Als Geranium oxonianum ist er zudem robuster als die reine Elternart und verträgt trockenere Phasen im Sommer besser.
Ein Dauerblüher, der fast keine Pflege braucht
Setzen Sie ihn in normalen, gut durchlässigen Gartenboden an einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Er ist bis -19 °C winterhart und übersteht deutsche Winter ohne Schutz problemlos.
Hellrosa Farbtupfer für Beet, Kübel und Balkon
Sein flacher, ausbreitender Wuchs macht den Storchschnabel zum idealen Lückenfüller zwischen höheren Geranien oder anderen Stauden. Das halbimmergrüne Laub bleibt in milden Lagen fast das ganze Jahr, sodass Ihr Beet auch im Winter nicht kahl wirkt. Ein Fehler, den Sie vermeiden sollten: Pflanzen Sie ihn nicht zu eng, denn er braucht Platz, um seinen dichten Teppich zu bilden.
























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