Storchschnabel ‘Rosemoor’ : eine Blütenwolke, die den ganzen Sommer nicht aufhört
Was den Storchschnabel ‘Rosemoor’ (Geranium x magnificum Rosemoor) auszeichnet: Er blüht länger und dichter als die meisten anderen Sorten seiner Familie. Diese winterharte Staude bildet ab Juni bis August ein Meer aus violetten Blüten mit dunklen Adern. Sie wird etwa 35 cm hoch, wächst buschig und breitet sich flächig aus – ideal als Bodendecker, Beeteinfassung oder in großen Gruppen. Ihr größter Vorteil: Sie unterdrückt Unkraut ganz von selbst.
Warum der Storchschnabel ‘Rosemoor’ pflegeleichter ist als gedacht
Anders als viele blühende Stauden braucht diese Sorte kaum Aufmerksamkeit. Ein durchlässiger, frischer Gartenboden – gern kalkhaltig – genügt ihr vollkommen. In der Sonne blüht sie am üppigsten, im Halbschatten bleibt das Laub länger frisch. Gießen Sie nur mäßig: Ihre Wurzeln vertragen kurze Trockenheit erstaunlich gut.
Geranium x magnificum Rosemoor: der Unterschied zu ähnlichen Sorten
Viele verwechseln diese Staude mit anderen Geranien wie ‘Rozanne’. Der Storchschnabel ‘Rosemoor’ punktet mit kräftigeren, stärker gefärbten Violetttönen und einem kompakteren Wuchs. Nach der ersten Blüte lohnt sich ein Rückschnitt bis kurz über den Boden – dann treibt die Pflanze frisch aus und blüht oft ein zweites Mal.
So setzen Sie den bienenfreundlichen Storchschnabel im Garten ein
Als mellifere Staude zieht ‘Rosemoor’ Bienen und Schmetterlinge zuverlässig an. Pflanzen Sie ihn in den kühleren Monaten von November bis März. Er passt hervorragend zu anderen Geranien und lässt sich mit weiteren Stauden zu einem pflegeleichten, dauerblühenden Beet kombinieren. Mit -16 °C Winterhärte übersteht er deutsche Winter problemlos und kommt Jahr für Jahr kräftiger zurück.



























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