Storchschnabel Rosenlicht: der Dauerblüher, der sich selbst um kahle Stellen kümmert
Der Storchschnabel Rosenlicht (Geranium oxonianum rosenlicht) blüht von Mai bis in den Sommer in einem zarten, geäderten Rosa und bildet dabei einen dichten, bodendeckenden Teppich. Mit nur 30 cm Höhe füllt diese winterharte Staude Lücken zwischen höheren Pflanzen, unterdrückt Unkraut und bleibt dank ihres immergrünen Laubs fast das ganze Jahr attraktiv. Ideal als Beeteinfassung, im Steingarten oder unter Gehölzen, wo andere Blüher aufgeben.
Warum der Geranium Rosenlicht andere Sorten übertrifft
Anders als viele Storchschnäbel blüht Rosenlicht nicht nur einmal: Nach einem Rückschnitt der ersten Blütenwelle treibt er zuverlässig ein zweites Mal aus. Seine fein gezeichneten rosa Blüten mit dunkleren Adern wirken lebendiger als die einfarbigen Varianten der klassischen Geranien und ziehen von der ersten Blüte an Bienen und Schmetterlinge an.
Wo der Storchschnabel Rosenlicht am schönsten wirkt
Diese Pflanze fühlt sich in Sonne, Halbschatten und sogar im Schatten wohl, was sie zu einem der flexibelsten Bodendecker macht. In durchlässiger, frischer Gartenerde mit neutralem pH-Wert wächst sie kräftig und breitet sich aus, ohne zu wuchern. Als Beeteinfassung setzt sie klare Linien, unter Sträuchern schließt sie den nackten Boden.
Pflege der Felsennelke ohne Aufwand
Bis -19 °C winterhart (Zone 6b), übersteht Rosenlicht deutsche Winter problemlos und braucht keinen Schutz. Ein häufiger Fehler: zu viel Gießen. Der Storchschnabel bevorzugt mäßige Feuchte, gießen Sie erst, wenn die obere Erdschicht abtrocknet. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte hält ihn kompakt und fördert die zweite Blühphase. Kombiniert mit anderen Stauden ergibt er über Jahre pflegeleichte, dichte Beete.


















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