Strauchrose Doris Tysterman: das leuchtende Orange, das im Beet nie untergeht
Ihre kupferig-orangefarbenen Blüten schimmern in der Sonne fast metallisch – ein Farbton, den man bei Rosen selten findet. Die Strauchrose Doris Tysterman (Rosa doris tysterman) ist eine duftende Teehybride, die rund 90 cm hoch wird und sich perfekt für sonnige Beete, Rabatten oder als Schnittblume eignet. Ihr größter Vorteil: Sie blüht von Mai bis in den Oktober hinein immer wieder nach. Anders als viele orangefarbene Sorten behält sie ihre Farbe auch bei starker Sonne erstaunlich gut.
Warum die Doris Rose besonders lange erfreut
Diese Sorte ist remontierend, das heißt sie bildet über Monate hinweg neue Knospen. Wer verblühte Blüten regelmäßig ausschneidet, wird bis zum Frost mit frischen Blüten belohnt. Ihr langsames Wachstum ist übrigens ein Vorteil: Der Strauch bleibt kompakt und braucht kaum Rückschnitt zur Formkorrektur.
So gelingt die Rosa doris tysterman im deutschen Garten
Pflanzen Sie die Rose an einen vollsonnigen Standort in durchlässigen, eher lehmigen Boden – Staunässe ist ihr größter Feind. In den milden Wintermonaten von November bis März als wurzelnackte Pflanze gesetzt, wächst sie im Frühjahr kräftig an. Halten Sie beim Setzen 40 bis 50 cm Abstand ein, damit die Blätter gut abtrocknen.
Ein Duft, der zu den schönsten Rosen mit großen Blüten zählt
Der süße, klassische Rosenduft macht sie zur idealen Schnittblume – wenige Stiele parfümieren einen ganzen Raum. Innerhalb der Kategorie Rosen gehört Doris Tysterman zu den duftstärksten orangefarbenen Sorten. Ein häufiger Fehler: zu spätes Gießen im Sommer. Gießen Sie morgens und moderat, dann bleibt das Laub gesund.

























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