Tomate Liguria: die fleischige Flaschentomate mit Sauce-Talent
Von Juli bis Oktober ernten Sie mit der Tomate Liguria längliche, kräftig rote Früchte mit dickem Fruchtfleisch, wenigen Kernen und wenig Saft. Genau das macht sie zur idealen Sorte für Soßen, Passata und Ofengerichte. Ihr Geschmack ist voll, leicht süß und aromatisch, ihr Ertrag über Wochen verlässlich.
Warum die Tomate Liguria (Solanum lycopersicum liguria) sich zum Kochen lohnt
Diese Flaschentomate gehört zu den fleischigen Sorten und dickt beim Kochen schnell ein, ohne stundenlang zu köcheln. Anders als saftige Salattomaten verliert sie kaum Flüssigkeit, sodass Ihre Soße intensiv und samtig wird. Auch geschält und eingekocht behält sie Form und Aroma – perfekt für Vorräte im Glas. Wer gerne italienisch kocht, findet in der Liguria Tomate eine zuverlässige Basis.
So gelingt die Kultur der Liguria Tomate im deutschen Klima
Säen Sie von Februar bis April warm im Haus vor und pflanzen Sie die Jungpflanzen ab Mitte Mai nach den Eisheiligen ins Freiland oder Gewächshaus. Wählen Sie einen sonnigen, geschützten Platz mit nährstoffreicher, durchlässiger Gartenerde und halten Sie 60 cm Abstand. Ein häufiger Fehler: zu viel gießen. Die Liguria mag es gleichmäßig feucht, aber nicht nass – so vermeiden Sie geplatzte Früchte.
Für wen die Tomate Liguria die richtige Wahl ist
Diese Sorte passt zu allen, die im Sommer selbst Soßen einkochen oder Vorräte anlegen möchten. Als Auslesesorte lässt sie sich unter den Samen für Tomaten leicht ziehen und ist auch für Einsteiger geeignet. Binden Sie die Triebe an einem Stab fest und geizen Sie regelmäßig aus, damit die Kraft in die Früchte geht. So reihen sich viele feste Früchte an jeder Rispe – ein dankbarer Klassiker aus dem Sortiment der Samen für Obst und Gemüse von Bakker.




















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