Weihnachtsfarn: der immergrüne Farn, der auch im Winter Farbe zeigt
Während die meisten Farne im Herbst verschwinden, bleibt der Weihnachtsfarn (Polystichum acrostichoides) grün – selbst wenn Schnee liegt. Genau daher stammt sein Name: Früher schmückte man mit seinen Wedeln die Weihnachtstische. Dieser winterharte Farn wird etwa 75 cm hoch, wächst breit und ausladend und bringt dauerhaftes Grün in schattige, feuchte Ecken, wo kaum etwas anderes gedeiht.
Warum der Weihnachtsfarn Ihre schattigen Ecken rettet
Dieser Farn liebt Halbschatten bis Schatten und einen frischen, humusreichen Boden. Perfekt für den Fuß von Bäumen, Nordseiten oder feuchte Beete, wo Sonnenpflanzen scheitern. Das ledrige, dunkelgrüne Laub bleibt das ganze Jahr über bestehen und sorgt auch im Winter für Struktur.
Polystichum acrostichoides: pflegeleicht und langlebig
Anders als der ähnliche Wurmfarn behält dieser amerikanische Schildfarn seine Wedel den ganzen Winter aufrecht. Er wächst langsam, wird aber Jahr für Jahr dichter und stabiler. Ein Tipp: Im späten Winter die alten, plattgedrückten Wedel abschneiden, dann treibt er umso frischer aus. So bleibt Ihre Pflanzung stets attraktiv.
Der ideale Partner für schattige Stauden und Gehölze
Der Weihnachtsfarn passt hervorragend zu anderen Stauden für den Schatten wie Funkien oder Elfenblumen und bildet ruhige grüne Flächen. In Kombination mit blühenden Sträucher und Stauden schafft er Tiefe und ganzjährige Struktur. Vermeiden Sie einen zu trockenen Standort – bleibt der Boden gleichmäßig feucht, dankt er es Ihnen mit üppigem Wuchs.

























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