Weinrebe Pinot: Ihre eigene Ernte für Wein und Genuss
Die Weinrebe Pinot (Vitis vinifera pinot) ist die berühmteste Rebsorte für hochwertigen Wein – und sie wächst auch in deutschen Gärten erstaunlich gut. Diese kletternde Weinrebe erreicht rund 3 Meter Höhe, trägt ab September dunkle, aromatische Trauben und gedeiht an sonnigen Wänden, Spalieren oder im großen Kübel. Ihr großer Vorteil: Sie ist selbstbefruchtend, Sie brauchen also nur eine einzige Pflanze für eine volle Ernte.
Warum die Pinot Traube robuster ist, als viele denken
Anders als viele empfindliche Tafeltrauben verträgt diese Vitis vinifera pinot noir Frost bis -28°C (Zone 5a). Damit übersteht sie auch harte Winter in Bayern oder Brandenburg problemlos. Ein häufiger Fehler: zu schattige Standorte. Nur an einem vollsonnigen Platz reifen die Trauben süß und aromatisch aus.
So pflegen Sie Ihre Weinrebe für eine reiche Ernte
Pflanzen Sie im März oder April in durchlässigen, kalkhaltigen und tiefgründigen Boden. Gießen Sie mäßig – Staunässe mag die Rebe gar nicht. Wichtig zu wissen: Der Ertrag steigt erst ab dem zweiten oder dritten Jahr deutlich an, dann aber jährlich zuverlässiger. Ein regelmäßiger Winterschnitt fördert kräftigere Triebe und mehr Trauben.
Vielseitig im Garten und auf dem Balkon
Diese Rebsorte lässt sich als klassische Weinrebe am Spalier ziehen oder als natürlicher Sichtschutz an der Terrasse. Wie andere Kletterobstbäume von Bakker eignet sie sich auch für die Kultur im großen Kübel auf dem Balkon. Die Trauben eignen sich frisch zum Naschen oder für eigenen Wein.





















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