Weißer Klee mit purpurnen Blättern: der Bodendecker, der Farbe bringt
Vergessen Sie den langweiligen grünen Rasen: Dieser Weißklee (Trifolium repens pentaphyllum) trägt tief purpurne Blätter, oft mit fünf Fiederblättchen statt der üblichen drei. Diese Staude wird nur etwa 10 cm hoch, breitet sich schnell teppichartig aus und schmückt sich im Juni mit weißen Blüten. Ideal für schattige Ecken, Wegränder oder als lebendige Grasersatzfläche im Garten. Ihr dunkler Kontrast macht sie einzigartig unter den Bodendeckern.
Warum der purpurne Weißklee Ihren Garten verwandelt
Das dunkle Laub bildet einen dichten, farbintensiven Teppich, der Unkraut auf natürliche Weise unterdrückt. Anders als der klassische grüne Weißklee sorgt diese Sorte das ganze Jahr über für Struktur und Tiefe, besonders schön kombiniert mit hellen Blattpflanzen.
Trifolium repens pentaphyllum richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie den Klee zwischen September und Dezember in durchlässige, frische Gartenerde – ein sandiger, drainierender Boden verhindert Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Platz bewahrt die Blattfarbe am besten; volle Sonne lässt das Purpur oft verblassen. Mit einer Winterhärte bis -22 °C übersteht er deutsche Winter mühelos.
Vielseitig einsetzbar: essbar und bienenfreundlich
Die Blätter sind essbar und dekorieren Salate mit einem hübschen Farbtupfer. Als Nektarquelle zieht der mellifere Klee Bienen an. Häufiger Fehler: zu trockener Standort – halten Sie den Boden mäßig feucht, dann breitet er sich zügig aus. Diese Staude passt ideal zwischen andere Sträucher und Stauden.


















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