Weißgestreifter Kalmus: die duftende Struktur für Ihren Teichrand
Zerreiben Sie ein Blatt des Weißgestreiften Kalmus zwischen den Fingern, und ein feiner, zitronig-würziger Duft steigt auf – eine seltene Eigenschaft bei Wasserpflanzen. Der Acorus calamus ‚Variegatus‘ ist eine aufrecht wachsende Sumpfpflanze für den flachen Uferbereich, die rund 80 cm hoch wird. Seine schwertförmigen Blätter tragen klare cremeweiße Längsstreifen, die selbst im Halbschatten Licht an den Teichrand bringen. Ideal zum Bepflanzen flacher Gewässer und zur Strukturierung nasser Zonen.
Warum der gestreifte Kalmus am Teichrand überzeugt
Anders als der grüne Kalmus bringt diese Sorte Farbe in schattige Uferzonen, wo viele Pflanzen nur grün bleiben. Das aufrechte Blattwerk sorgt für vertikale Linien und einen ruhigen, geordneten Eindruck. Er gehört zu den beliebtesten Uferpflanzen, weil er das ganze Jahr über Struktur behält und im Winter dank Winterhärte bis -30 °C zuverlässig zurückkommt.
Acorus calamus ‚Variegatus‘: Standort und Boden richtig wählen
Der Weißgestreifte Kalmus liebt frischen, humus- und nährstoffreichen Boden, der dauerhaft feucht bis nass bleibt. Am wohlsten fühlt er sich im Halbschatten – dort bleiben die weißen Streifen kräftig und brennen nicht aus. Setzen Sie ihn in Pflanzkörbe, so behalten Sie sein moderates Wachstum leicht im Griff. Ein häufiger Fehler: zu tiefes Einsetzen. Bleiben Sie bei maximal 15 cm Wassertiefe.
Weißgestreifter Kalmus über die Jahre
Von Juni bis August erscheinen unscheinbare weiße Blütenkolben, doch der eigentliche Star bleibt das Laub. Mit den Jahren bildet der acore dichte, klar konturierte Horste, die sich im Frühjahr (März bis April) oder Herbst leicht teilen und in der Sammlung aller Teichpflanzen weiterverwenden lassen. So bleibt Ihr Uferbereich lebendig und gepflegt.
























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