Weißkohl ‘De Brunswick’: große Köpfe für Sauerkraut und Vorrat
Der Weißkohl ‘De Brunswick’ (Brassica oleracea capitata de brunswick) liefert dichte, schwere Köpfe mit festem, saftigem Blattwerk. Von März bis Juli geerntet, überzeugt er durch sein feines, leicht süßliches Kraut, das sich hervorragend für Sauerkraut, Eintöpfe und lange Lagerung eignet. Ein zuverlässiger Klassiker für die Vorratsküche.
Was der Weißkohl ‘De Brunswick’ in der Küche bringt
Das Braunschweiger Kraut hat festes, mildes Blattwerk, das beim Kochen kaum zerfällt. Deshalb eignet es sich besser für Sauerkraut, Krautwickel und deftige Eintöpfe als der zartere Spitzkohl. Roh fein gehobelt ergibt es einen knackigen Krautsalat. Wer regelmäßig Sauerkraut selbst ansetzt, wird mit dieser Sorte am zufriedensten sein.
Braunschweiger Kraut säen und pflegen
Säen Sie von März bis Juni an einem sonnigen Platz in nährstoffreichen, gut durchlässigen, neutralen Boden. Die Keimung gelingt bei 7 bis 18 °C. Halten Sie 60 cm Pflanzabstand ein, damit sich die schweren Köpfe voll entwickeln. Ein häufiger Fehler: zu wenig Wasser bei Trockenheit. Gießen Sie mäßig, aber gleichmäßig, sonst platzen die Köpfe. In den Samen für Kohl finden Sie diese robuste, für das deutsche Klima gut geeignete Sorte.
Wann ernten und wie den Weißkohl lagern
Ernten Sie, sobald die Köpfe fest und schwer sind. Schneiden Sie sie mit einem Strunk ab und lagern Sie sie kühl, dunkel und luftig, etwa im Keller. So bleibt das Kraut mehrere Wochen frisch. Für längeren Vorrat verarbeiten Sie es direkt zu Sauerkraut. Weitere Sorten entdecken Sie unter den Samen für Obst und Gemüse.

























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