Zierapfel Liset: der purpurrote Blickfang für kleine Gärten
Sein purpurrotes Laub bleibt den ganzen Sommer über gefärbt – das unterscheidet den Zierapfel Liset (Malus ‚liset‘) von vielen grünlaubigen Verwandten. Dieser japanische Zierapfel ist ein kleiner, aufrecht wachsender Baum mit rund 6 Metern Endhöhe. Im April und Mai schmückt er sich mit leuchtend roten Blüten, gefolgt von kleinen Zierfrüchten. Ideal als Solitär oder Blickfang in kleinen Gärten, an sonnigem Standort auf frischem, durchlässigem Boden.
Warum der Malus ‚liset‘ das ganze Jahr über wirkt
Anders als klassische Zierapfelsorten trägt Liset rotes Laub, das im Frühjahr fast weinrot austreibt und sich langsam abdunkelt. So haben Sie nicht nur zur Blüte, sondern die ganze Saison über Farbe im Beet. Die kleinen roten Früchte bleiben oft bis in den Winter hängen und ziehen Vögel an.
Der Zierapfel im Garten richtig platzieren
Setzen Sie den Baum an einen vollsonnigen Platz, denn nur so entfalten sich Laub und Blüten in kräftigem Rot. Er passt gut zu anderen Zierapfel-Sorten oder als Strukturgeber zwischen niedrigen Stauden. In der Gruppe der Bäume bleibt Liset einer der kleineren und ist deshalb auch für Reihenhausgärten geeignet.
Pflege und ein häufiger Fehler beim japanischen Zierapfel
Als mellifere Sorte lockt der Malus ‚liset‘ Bienen an und ist winterhart im gemäßigten deutschen Klima. Pflanzen Sie ihn im Herbst oder frühen Frühjahr. Der häufigste Fehler: zu trockener Boden im ersten Standjahr. Gießen Sie regelmäßig, bis der Baum gut eingewachsen ist, danach genügt frischer, nährstoffreicher Boden.





























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