Zierpfirsich Rubira: rotes Laub und echte Früchte in einem Baum
Nur wenige Bäume vereinen so viel Schönheit und Nutzen wie der Zierpfirsich Rubira. Der Prunus persica Rubira trägt dunkelrotes bis purpurnes Laub die ganze Saison über und im April eine rosa Blütenfülle, gefolgt von kleinen, essbaren Pfirsichen im August und September. Er wird bis zu 4 Meter hoch, bleibt aber gut in Form zu halten und eignet sich als Solitär im Rasen oder als farbiger Akzent im Obstgarten. Das rote Laub unterscheidet ihn deutlich von klassischen grünlaubigen Pfirsichsorten.
Warum der Pfirsich Rubira mehr kann als andere Sorten
Anders als reine Ziersorten liefert Rubira tatsächlich saftige, aromatische Früchte. Das rotviolette Laub bleibt den ganzen Sommer intensiv gefärbt und wirkt wie ein natürlicher Blickfang, während viele rotlaubige Bäume im Hochsommer vergrünen. So haben Sie Deko und Ernte in einem Baum.
So pflanzen Sie den Prunus persica Rubira richtig
Wählen Sie einen vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden, denn Staunässe verträgt Rubira nicht. Ein Platz an einer geschützten Süd- oder Westwand fördert in kühleren Lagen Deutschlands die Fruchtreife. Wie viele Pfirsichbäume kann er die Kräuselkrankheit bekommen: ein früher Schnitt vor dem Austrieb und ein luftiger Standort beugen vor.
Pflege und Entwicklung über die Jahre
In den ersten Jahren wächst der Baum zügig und bildet eine lockere Krone. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte hält ihn kompakt und regt die Fruchtbildung an, was ihn zu einem der pflegeleichtesten Fruchtbäume für kleine Gärten macht. Regelmäßiges Wässern im ersten Sommer sichert das Anwachsen, danach ist er anspruchslos und belohnt Sie Jahr für Jahr mit Farbe und Früchten.
















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