Zwerg-Iris Mischung (x25): der erste Farbtupfer, wenn der Garten noch schläft
Noch bevor die Tulpen erwachen, öffnen sich diese winzigen Blüten – oft schon im März, wenn draußen alles grau ist. Die Zwerg-Iris (botanisch Iris reticulata, mit den Sorten Pauline, Harmony und Alida) wird nur 15 bis 20 cm hoch und bringt Blau-, Violett- und Gelbtöne in Beete, Steingärten und Töpfe. Ihr großer Vorteil: Sie blüht extrem früh, braucht kaum Pflege und kehrt Jahr für Jahr zuverlässig zurück. Perfekt für sonnige bis halbschattige Standorte.
Warum die Zwerg-Iris jedem Frühlingsgarten fehlt
Anders als hohe Bart-Iris bleibt diese Zwergform kompakt und kippt selbst bei Wind nicht um. Sie eignet sich damit ideal für Beetkanten, Steingärten und die Bepflanzung mit anderen Iris-Zwiebeln. Ein oft übersehener Vorteil: Nach der Blüte zieht das grasartige Laub schnell ein und stört im Beet nicht.
So gelingt die Iris reticulata mühelos
Setzen Sie die Zwiebeln von September bis Dezember an einen Platz mit durchlässigem Boden – Staunässe ist der häufigste Fehler und lässt die Zwiebeln faulen. In schweren Böden hilft eine Handvoll Sand im Pflanzloch. Diese Frühlingszwiebeln sind in Deutschland winterhart und überstehen den Frost problemlos.
Blumen-Iris Pauline, Harmony und Alida im Topf
Im Topf oder Balkonkasten wirkt die Mischung besonders schön, weil man die feinen Zeichnungen der Blüten aus der Nähe sieht. Verwenden Sie ein Gefäß mit Abzugsloch und stellen Sie es an einen hellen Platz. So haben Sie schon im zeitigen Frühjahr Farbe direkt vor der Haustür.
















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